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Sie können die genannten Publikationen im Ernst Krenek Forum oder unteroffice[a]krenek.com erwerben.

"The 20th-century Concerto Grosso"
Auf Initiative der Pianistin Maria Prinz entstand eine CD mit drei Concerti Grossi des 20. Jahrhunderts, die dem Neoklassizismus zuzuordnen sind. Gemeinsam mit herausragenden Musikern wie Sir Neville Marriner, der Academy of St. Martin in the Fields und den Solisten Karl-Heinz Schütz (Flöte), Christoph Koncz (Violine) und Robert Nagy (Violoncello) konnte damit endlich die Ersteinspielung von Kreneks Concertino op. 27 aus dem Jahr 1924 realisiert werden!


Erwin Schulhoff (1894-1942)
Concerto doppio WV 89 (1927)
for Flute, Piano, String Orchestra and Two Horns

Ernst Krenek (190 -1991)
Concertino, op.27(1924)
for Flute, Violin, Piano, and String Orchestra

Vincent D'Indy (1851-1931)
Concert, op.89 (1926)
for Piano, Flute, and Cello, with String Orchestra


Maria Prinz, piano
Karl-Heinz Schütz, flute
Christoph Koncz, violin
Robert Nagy, cello
Academy of St Martin in the Fields
Stephanie Gonley leader
Sir Neville Marrinier

Chandos Records
€ 15,–

Works for Violin - Der Geiger Christoph Schickedanz legt vier sehr unterschiedliche Kammermusikwerke für Violine mit und ohne Klavier in einer überzeugenden Einspielung vor. Die vorliegende CD des Labels audite zeigt anhand von vier Kompositionen, welche unterschiedlichen stilistischen Prägungen Kreneks Schaffen durchlaufen hat, da jedes der eingespielten Werk eine ganz bestimmte Lebens- und Schaffensphase des Komponisten berührt.

Ernst Krenek: Works for Violin

Sonata for Violin Solo Nr. 1, op. 33 (1925)
Sonata for Violin Solo Nr. 2, op. 115 (1948)
Sonata for Violin & Piano, op. 99 (1945)
Trio-Fantasie for Piano & Strings, op. 63 (1929)

Christoph Schickedanz, violin
Holger Spegg, piano
Mathias Beyer-Karlshoj, celloMathias Beyer-Karlshoj, cello

Audite

€ 15,–

 

Piano works – Kraftvolle Einspielung des jungen Pianisten und Ernst-Krenek-Preisträgers Stanislav Khristenko – unter anderem mit der Little Suite (1922) sowie Kreneks letzter Klaviersonate (Nr. 7, 1988) und der Reminiszenz an seine Heimat Echoes from Austria (1958).

Ernst Krenek: Piano works
Klaviersonate Nr. 2 op. 59 (1928)
Little Suite op. 13a (1922)
Fünf Klavierstücke op. 39 (1925)
Klaviersonate Nr. 3 op. 92/4 (1943)
Echoes from Austria op. 166 (1958)
Klaviersonate Nr. 7 op. 240 (1988)
Stanislav Khristenko, piano

Oehms Classics
€ 15,–

Music for Chamber Orchestra – hauptsächlich unbekanntere Werke aus Kreneks später Schaffensperiode: Ernst Kovacic, ausgewiesener Krenek-Experte, erarbeitete mit dem polnischen Leopoldinum Orchester u.a. The Dissembler (1978, nach einer Textcollage von Ernst Krenek) mit dem herausragenden Bariton Mathias Hausmann, regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen und an der Mailänder Scala.

Ernst Krenek: Music for Chamber Orchestra

Von Vorn Herein op. 219 (1974)
Die Nachtigall op. 68a (1931)
Im Tal der Zeit op. 232 (1979)
Static and Ecstatic op. 214 (1971-72)
The Dissembler op. 229 (1978)
Agata Zubel, soprano

Mathias Hausmann, baritone

Leopoldinum Orchestra

Ernst Kovacic, director

Toccata Classics
€ 15,–

Paganini, Cassadó, Krenek, Ysaÿe – Der Solo-Cellist der Wiener Symphoniker Christoph Stradner hat auf seiner neuen CD mit Werken aus den 1920er und 30er Jahren eine Komposition von Ernst Krenek integriert: Die Suite aus dem Jahr 1939.

 

Ernst Krenek: Suite for Violoncello op. 84
and Cello solo works by Nicolò Paganini, Eugène Ysaÿe and Gaspar Cassadó

Christoph Stradner, violoncello

VMS
€ 15,–

 

Anlässlich des 20. Todestages von Ernst Krenek am 22. Dezember 2011 präsentiert die Ernst Krenek Institut Privatstiftung gemeinsam mit dem Braumüller Verlag drei neue Publikationen: In der Zeiten Zwiespalt. Schriften eines unbekannten Bekannten – eine Text-Sammlung, in der Kreneks beeindruckende inhaltliche Bandbreite augenscheinlich wird, Beobachtungen gesellschaftspolitischer Entwicklungen, Reflexionen über das Konzertleben und Reiseberichte, die durch Kreneks scharfen Blick für das Detail nichts an Lebendigkeit eingebüßt haben.


Im Atem der Zeit. Erinnerungen an die Moderne, Kreneks monumentale, 1998 erstmals erschienene Autobiografie war lange Zeit vergriffen. Nun wird sie wieder aufgelegt sowie ein Hörbuch, gelesen von Cornelius Obonya. Das über 1200-seitige Werk, in dem Krenek sein Leben in Europa bis 1938 detailreich schildert, versammelt die gesamte europäische intellektuelle und künstlerische Elite. Pointierte Anekdoten mit Protagonisten wie Theodor W. Adorno, Alban Berg, Oskar Kokoschka oder Alma Mahler-Werfel wechseln ab mit feinspürigen Betrachtungen über Musik, Kunst und Politik und erlauben einen einzigartigen Einblick in die kulturelle Blütezeit der Zwanziger- und Dreißigerjahre.

 

Ernst Krenek
In der Zeiten Zwiespalt.
Schriften eines unbekannten Bekannten

Hg. von Martina Riegler, Marie-Therese Rudolph
und Florian Schönwiese
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 260 Seiten
Braumüller Verlag
ISBN: 978-3-99200-049-4
€ 24.90

Ernst Krenek
Im Atem der Zeit. Erinnerungen an die Moderne

Kart., 1200 Seiten
Braumüller Verlag
ISBN: 978-3-99200-048-7
€ 24.90

Das aktualisierte Werkregister inkl. Auswahl-Diskografie finden Sie hier zum Download.

Ernst Krenek
Im Atem der Zeit
– Hörbuch
, Auszüge,
zusammengestellt von Matthias Henke
Gelesen von Cornelius Obonya
Audio-CD, 6 CDs
Braumüller Verlag
ISBN: 978-3-99200-053-1
€ 39.90

www.braumueller.at





Stimmig - Neuerscheinung mit Chorwerken

Rund fünfzig Chorwerke hat Ernst Krenek geschrieben. Nun präsentiert der RIAS Kammerchor in einer Aufnahme, die soeben bei harmonia mundi erschienen ist, einen Querschnitt durch das stilistisch reiche A-capella-Schaffen zwischen 1923 und 1959. Dieser Kammerchor – Krenek zählt laut Booklet zu einem seiner Lieblingskomponisten – hat bereits vor einigen Jahren eine CD mit Kreneks „Lamentatio Jeremiae Prophetae“ vorgelegt, die als Referenzaufnahme gelten kann. Als Kernstück der neuen Produktion sind die „Sechs Motetten nach Worten von Franz Kafka“ zu hören: Krenek verdichtet in diesem Werk die desillusionierte Stimmung, welche die eigene Enttäuschung über die politischen Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges und sein Emigrantenschicksal widerspiegelt.
Musikalisch spürt er der von ihm geschätzten, subtilen Vokalpolyphonie der niederländischen Renaissance nach und lotet gleichsam parallel dazu die Möglichkeiten der Reihentechnik aus. Und dennoch schimmern zwischendurch immer wieder „überraschend starke tonale Fluchtpunkte“ (CD-Booklet) durch. Krenek at its best!

EUR 15,-

www.harmoniamundi.com



Bregenzer Festspiele 2008:
„Karl V.“ und „Kehraus um St. Stephan“ auf DVD


Mit szenischen Produktionen von „Karl V.“ und „Kehraus um St. Stephan“ gestalteten die Bregenzer Festspiele 2008 einen eigenen Krenek-Schwerpunkt. Ab jetzt sind Mitschnitte der bei Publikum und Presse erfolgreichen Bregenzer Aufführungen als DVD-Edition erhältlich.

Mit Kreneks 1930 entstandener zeitkritischer Operette „Kehraus um St. Stephan“ und dem Bühnenwerk mit Musik „Karl V.“, der 1933 vollendeten ersten Zwölftonoper überhaupt, wurde nicht nur das Thema der Festspiele, „Macht und Musik“, von zwei künstlerisch unterschiedlichen Perspektiven aufgerollt. Die beiden Werke repräsentieren auch Kreneks intensive Auseinandersetzung mit der bevorstehenden politischen Katastrophe, die Ende 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre bereits ihre Schatten geworfen hat.

EUR 15,-

www.capriccio.at





Symphonic Elegy – Musik für Streichorchester auf CD


Die in ihrer expressiven Intensität einzigartige „Symphonic Elegy”, die kraftvoll pulsierenden Rhythmen der „Sinfonietta Brasiliera” und „Sieben leichte Stücke”, in denen der Komponist den leger-heiteren Tonfall genrehafter Miniaturen anschlägt: Die drei zwischen 1946 und 1955 entstandenen Werke für Streichorchester, die in beeindruckender Weise Kreneks stilistische Vielseitigkeit aufzeigen, liegen nun in einer neuen Einspielung durch das Wroclav Kammerorchester Leopoldinum unter der Leitung des österreichischen Geigers und Dirigenten Ernst Kovacic vor.
Kovacic, der sich seit Jahren mit großem Engagement dem Schaffen Kreneks widmet, gelingt mit dem jungen polnischen, in Wroclaw (Breslau) beheimateten Kammerorchester eine in jeder Hinsicht animierte Darstellung der schier unbegrenzten Ausdruckspalette, die sich in diesen drei Opera eröffnet. Das gilt sowohl für die aufrüttelnde, an Gustav Mahler gemahnende Marcia funebre, den zentralen Satz der „Symphonic Elegy”, die Krenek 1946 im amerikanischen Exil auf den tragischen Tod Anton Weberns komponierte, als auch für die markigen Klängen der 1952 in Rio de Janeiro vollendeten „Sinfonietta Brasiliera”, deren Tonfall weniger auf südamerikanische Einflüsse verweist als auf den jungen Krenek und dessen rhythmisch prägnanten Zugriff in der Phase der Neuen Sachlichkeit. Eine inspirierte Einspielung, die aus kammermusikalischer Perspektive Lust auf Kreneks faszinierenden musikalischen Kosmos macht.

EUR 15,-

www.capriccio.at





Ausstellungskatalog
Ich hab´von dem fahrenden Zug geträumt …
Die Lebensreise des Komponisten Ernst Krenek oder
„The One-Man History of Twentieth-Century Music“

Mitreißen, das tut er: Ernst Krenek, der große Komponist, dessen Werke, will man sie in ihrer kraftvollen Fülle und phantastischen Vielfältigkeit überblicken, einem den Atem nehmen können.

Mitreißen, das tut er: Ernst Krenek, der nicht minder fruchtbare Literat, der sich die Texte seiner Liederzyklen oft selber schrieb, der aber auch Buchrezensionen und essayistische Reisebeschreibungen verfasste; Ernst Krenek, der Denker, der ein ebenso brillanter wie gefragter Gesprächspartner war: von Rainer Maria Rilke, Thomas Mann, Karl Kraus, Oskar Kokoschka, Anton Webern oder Igor Strawinsky.

Mitreisen, das dürfen wir: Der Ausstellungskatalog des Ernst Krenek Forum begleitet den Leser bei einer Reise durch das 20. Jahrhundert, bei der nicht nur musikgeschichtliches Terrain, sondern auch Literatur, Geschichte und Politik thematisiert wird.

EUR 12,-