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Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien

Die Stadt Wien stiftete 1985 anlässlich der 85. Wiederkehr des Geburtstages ihres Ehrenbürgers Ernst Krenek einen Preis für ein Werk von KomponistInnen beziehungsweise MusikschriftstellerInnen und Musikschriftstellern in der Höhe von € 8.000. Er wird jedes zweite Jahr im Dezember vergeben.

Nähere Informationen finden Sie hier
Preisträger
1986 René Staar für „Just an Accident? A Requiem for Anton Webern an Other Victims of the Absurd“
1988 Kyoko Abe für „Midnightsummer“
1990 Dieter Kaufmann für „Die Reise ins Paradies“
1992 Wolfgang Fuhrmann für „Strategien des Witzes. Versuch über Haydn“
1994 keine Preisvergabe
1996 Matthias Schmidt für die Monographie „Ernst Krenek: Grammatik der Extreme. Ein Beitrag zu Theorie und Praxis des dodekaphonen Denkens der Wiener Schule“
1998 Georg Friedrich Haas für „Nacht“
2000 Olga Neuwirth für „Bählamms Fest “
2002 Bernd Richard Deutsch für „Die Verwandlung“
2004 Gerd Kühr für „Three Shakespeare Sonnets“ für gemischten Chor a capella
2006 Pierluigi Billone für „MANI.LONG“
2008 Franz Koglmann für „Nocturnal Walks“
2010 Richard Dünser für „Radek"
2012 Bernhard Gander für "Melting Pot"
2014 Johanna Doderer für "Der leuchtende Fluss"
2016 Pia Palme für "MORDACIOUS LIPS, TO DUST"